Über sieben Brücken musst du geh’n, sieben dunkle Jahre übersteh’n – Jahresrückblick 2017

31. Dezember 2017 | Jahresrückblick | Sag mir, was du denkst!

Ein ziemlich verrückter Titel für einen Jahresrückblick, nicht wahr? Andererseits hat sich in 2017 etwas ergeben, zu dem diese Textstelle aus dem gleichnamigen Lied von Peter Maffay unheimlich gut passt. Aber alles auf Anfang – mit dem Februar zu beginnen, halte ich für keine gute Idee, wobei der Januar wie so ziemlich jedes Jahr eigentlich nichts erwähnenswertes bereithielt.

Irgendwo zwischen den Jahren – Eine wieder neue Ära der Makrofotografie

Irgendwo in der Millisekunde zwischen den Jahren gefangen, kämpfte ich auch in dem diesen damit, irgendetwas auf die Reihe zu bekommen. Man sollte meinen, dass ein neues Jahr grundsätzlich eine große Portion Euphorie, Energie und Tatendrang mitbringt. Vielleicht tut es das bei euch ja sogar – bei mir jedenfalls setzt Trägheit ein, und ich muss aufpassen, mich mit den Dingen die mich begeistern über Wasser zu halten, damit ich im stürmenden Meer der Ängste, der Hoffnungslosigkeit, und der Überforderung nicht zu ersaufen drohe. Und irgendwie, vorwiegend mit ganz viel Twitterei und dem Rauslassen all meiner Gedanken, hab ich auch diese Zeit überstanden. Was wohl unabhängig von der Tatsache, dass sich mitteilen immer eine gute Idee ist, die wohl beste Entscheidung meines Lebens war. Klingt total bescheuert, ist es auf einer gewissen Ebene auch, ich weiß. Aber ihr werdet gleich verstehen.

Aber da fällt mir ein, etwas nennenswertes gab es doch im Januar. Ein neues Objektiv für meine heißgeliebte Spiegelreflex, und einige Zeit, die ich daraufhin mit eben diesem draußen verbracht habe. In dem Beitrag, den ich diesbezüglich geschrieben habe, könnt ihr zwar schon das eine oder andere Ergebnis dieses Schmuckstücks sehen, aber so ganz ohne Makroaufnahmen kommt ihr mir heute trotzdem nicht davon. Immerhin hab ich in diesem Jahr so einige winzige Bewohner dieser Erde vor der Linse gehabt, und möchte euch die Ergebnisse, die mich selbst nach wie vor umhauen, in keinem Fall vorenthalten!

Und plötzlich, vollkommen unerwartet war er Teil meines Lebens

Jene von euch, die vor allem meine Texte auf Instagram –ich hoffe doch mit Begeisterung– lesen, dürften längst darüber Bescheid wissen, und auch einen Teil unserer Kennenlerngeschichte kennen. Nach sieben Jahren, in denen ich alleine gegen meinen Drachen kämpfte, gegen den Teil meinerselbst, den andere auch einfach Depressionen nennen, schlitterte ich gerade ins achte Jahr, als sich etwas in mir regte. Die Erinnerung an den siebten Februar diesen Jahres wird mich wohl voraussichtlich mein ganzes Leben begleiten. Es ist der Tag, an dem ich voller Neugierde einen User auf Twitter anschrieb, der ein komisches Profilbild hatte, komisch hieß, und mich auch sonst nur verwirrte, weil er so ziemlich jeden –wenn nicht sogar jeden– meiner Tweets likte. Und plötzlich, vollkommen unerwartet war er Teil meines Lebens – vom ersten Buchstaben an, nur wusste ich es da noch nicht. Der siebte Februar diesen Jahres ist der Tag, der mein Leben verändert hat. Der mich verändert hat. Es ist der Tag, an dem ich mich das erste Mal mit dem Lieblingsmann austauschte. Den ersten Moment nur über eigentlich unwichtige Belanglosigkeiten, und nachdem er mir ein Bild von sich schickte, ich seine langen, geöffneten Haare sah, die bis zu seinem Brustkorb reichten, war der erste Gedanke meinerseits: No way, das geht gar nicht. Auf keinen Fall. Nicht, dass ich zu dem Zeitpunkt schon daran gedacht hätte, mit ihm künftig ein Bett zu teilen, aber um Männer mit langen Haaren hab ich seit einem sexuell ziemlich prägendem Ereignis, auf das ich hier jetzt nicht weiter eingehen werde, einen großen Bogen gemacht. Auf die Diskussion seiner Haare wegen folgte meinerseits das Verlangen danach, auch seine Stimme zu hören, und so bat ich ihn, mir in Form eines Videos ein paar gesprochene Worte zu schicken. Nicht weil ich seine Gestik und Mimik sehen wollte, ich schlug sogar vor, dass er den Finger auf die Kamera halten könnte – mir war einfach nur danach, ein Gleichgewicht herzustellen. Immerhin hat er mich durch meine Tweets auch schon sprechen hören, weil ich mal bei einem ein Video angehangen habe, und Sprachnachrichten konnte man zu dem Zeitpunkt nicht über Twitter verschicken, wobei ich auch nicht glaube, dass man es mittlerweile kann. Jedenfalls folgte kein Video. In keinster Weise. Er müsse sein Datenvolumen sparen, war in etwa das, was er mir sagte, bevor wir aufgrund meiner Ungeduld ziemlich gutgläubig die Nummern tauschten, und er den ganzen Abend über mit mir über WhatsApp Voicemails ausgetauscht hat. Wobei selbst das hochgradig untertrieben ist. Denn er war es außerdem, der mir dieses Jahr als erster zum Geburtstag gratulierte. Total unbeholfen, aber sehr sehr süß. Und das … war der Beginn unserer ganz persönlichen Lovestory. Der Anfang vom Großen und Ganzen.

Wir schrieben Tag ein Tag aus über mehrere Stunden, tauschten Sprachnachrichten aus, und telefonierten schlussendlich auch irgendwann miteinander, bis wir uns am Abend des 12’ten das erste Mal so richtig unsere Gefühle eingestanden, und einander gesagt haben, dass wir uns lieben. Spätestens da wuchs in uns beiden eine so große Sehnsucht, dass wir uns so schnell wie nur irgendwie möglich treffen wollten, und eben dies fünf Tage danach taten. Vom ersten Kuss, und all dem anderen kitschigen Kram mag ich an dieser Stelle aber gar nicht sprechen – nur soviel: Unser erstes Date bestand größtenteils daraus, dass wir im Wohnzimmer auf meiner Matratze saßen, auf der Wii Mario Kart spielten, und er geschummelt hat. Wie ist mir auch rätselhaft, aber ich hab nicht grundlos jede Runde auf’s Neue verloren. Und wenn wir nicht zockten, lagen wir Arm in Arm rum, starten an die Decke, und konnten unser Glück nicht fassen. Allerdings war lange nicht alles so rosig, wie es vielleicht klingt. In der Zeit vom ersten miteinander gewechselten Buchstaben, bis hin zu dem Tag, an dem wir uns trafen sind wir mehrfach so enorm ins Wanken geraten, dass ungewiss war, ob wir uns in diesem Leben überhaupt jemals gegenüberstehen werden. Dritte die involviert waren, spielten eine entscheidene Rolle, und taten unserer Liebe nicht gut, sodass sowohl Lukas, als auch ich, weitreichende Entscheidungen zu treffen hatten. Wir sind einfach weitergegangen. Irgendwie.

Darauf folgte, mitunter weil der Lieblingsmann mit psychischen Problemen zu kämpfen hatte, und in seinem Studium nicht so vorankam, wie er sich das wünschte, die Exmatrikulation und die Kündigung des Studentenzimmers in Kassel, und der Plan, das Studium gegebenenfalls hier weiter fortzuführen. Und weil der ganze Scheiß ohne Wohnsitz nun mal nicht machbar ist, der vorübergehende Einzug bei meiner Mama und mir, die Entscheidung gegen die Fortführung des Studiums, und stattdessen der Plan, einen Job als technischen Zeichner zu suchen. Bislang erfolglos. Zwischendrin lernte ich noch meinen Schwiegervater in Spee kennen, der uns hier besuchte, und weil die Wohnsituation nur für den Übergang gedacht war, und all die herumstehenden Dinge des Lieblingsmannes in unserer Wohnung uns allen auf den Keks gingen, stand außerdem noch die kräftezehrende Wohnungssuche auf dem Plan. Diese, die im Grunde nichts als Frust brachte, nicht zuletzt weil er die mündliche Zusage für eine Wohnung Baustelle bekam, aber alle Absprachen Seitens des Hausverwalters, und des Vermieters im Sande verliefen, und überhaupt alles ziemlich drunter und drüber ging. Es schien nicht nur so, als sei der Wurm drin – es war der Wurm drin. So richtig. Irgendwann wurden uns die stetig gemachten Versprechen, und die nicht eingehaltenen Termine zu blöd, er machte seinem Ärger Luft, und … stand am Ende des Tages wieder ohne eine Perspektive da. Ohne die Chance, zeitnah seine Sachen aus unserer Wohnung schaffen zu können, die kurz gesagt für drei Personen alleine schon zu klein ist, und die es erst recht ist, wenn Umzugskartons im Wohnzimmer stehen, und auch mein Zimmer mit dem Hab und Gut des Mannes vollgestopft ist. Aber was sollten wir schon machen? Wir suchten weiter. Tage, Wochen. Und wurden schlussendlich fündig. Schon der erste Kontakt mit dem Vermieter über’s Telefon verlief so viel besser, als mit dem der vorherigen Wohnung. Und alles ging sehr viel schneller. Am 10’ten November fand die erste Kontaktaufnahme statt, am 11’ten die Wohnungsbesichtigung, und am 18’ten fuhr Lukas erneut zur Wohnung, um den Mietvertrag zu unterschreiben. Und da war sie, die Gelegenheit den gesamten Krempel aus unserer Wohnung, in die seine zu schaffen. Unter anderen Umständen hätten wir diese vor dem Reinschaffen seines Zeugs sicher renoviert, aber um zu vermeiden, dass wir uns alle länger als nötig wegen dieser Thematik in die Haare kriegen, entschieden wir uns dagegen.

Seitdem haben wir noch sehr viele Hürden nehmen, und uns aus ebenso vielen Abgründen wieder rauskämpfen müssen, aber wir stehen, wo wir heute stehen, und haben mit den Tagen, aus denen Monate wurden, die in ein paar weiteren ganze Jahre sind, eine unerschütterliche Liebe erschaffen, und können noch immer kaum glauben, in dem jeweils anderen den Seelenverwandten gefunden zu haben. Aber lasst mich der Reihe nach erzählen.

Der Versuch rauchfrei zu werden

Eine meiner wohl prägendsten Entscheidungen, mit den weitreichensten Konsequenzen in 2017 war wohl ganz einfach der Versuch rauchfrei zu werden, den ich am 20’sten Juni startete. Ich hab diesem Thema im Juli einen eigenen Beitrag gewidmet, weil ich zum einen euch nach über einem Monat, in dem ich hier mal wieder nicht hab von mir hören lassen, eine Erklärung schuldig war, und weil ich zum anderen irgendwie das Bedürfnis hatte, darauf aufmerksam zu machen, wie unfassbar schwer das ist. Natürlich könnte ich an dieser Stelle einfach auf den Beitrag verweisen, in dem ich seinerzeit aus fehlender Kraft einige Links zu Instagrampostings eingebaut habe, aber mir ist der Übersicht halber irgendwo wichtig, auch hier nochmal was dazu zu sagen.

2009 hab ich schon gedacht, den Tiefpunkt meiner Depression zu haben, aber im Vergleich zu dem, was im Juni hier los war, war das fast ein Klacks. Der Tiefpunkt meiner Depression, die mir vor 8 Jahren diagnostiziert wurde, war nach zwei Tagen ohne Fluppe erreicht. Es war eine Mischung aus dem fehlenden Nikotin, und meinem stetig kreisenden Gedankenkarussell, welche mich in eine Panikattacke, und eine recht enorme Auswirkung von Entzugserscheinungen trieb. Eine, in der mir heiß und kalt gleichzeitig war, in der mein ganzer Körper zitterte, und ich das Gefühl hatte, keine Luft mehr zu bekommen. Es war der 23’ste Juni, ein Freitag, und nach 13 Uhr. Beim Anruf in der Praxis meines Hausarztes erfuhr ich durch die Bandansage, dass diese bereits geschlossen hat, und in dringenden Notfällen der ärztliche Notdienst zu kontaktieren ist. Der Notdienst, den ich mit letzter Kraft, noch immer mit zittrigem Körper, und entsprechend zittriger Stimme anrief, und um Hilfe bat. Ruhig bleiben wurde mir geraten. Ja danke auch. So weit war ich auch schon. Aber zugegebenermaßen war die Frau am Telefon wirklich nett, und konnte sich gut einfühlen, sodass ich es doch irgendwie hinbekam, ihr verständlich zu machen, wo mein Problem ist. Daraufhin hat sie dann kurz recherchiert, welche Praxis in meiner Nähe denn Bereitschaftsdienst hat, und als ich sagte, dass mir eine Fahrt dorthin nicht möglich sei, eingeleitet, dass dieser zu mir kommt. Zwei gottverdammte Stunden später, in denen wir zugegebenermaßen kurz davor waren ‘nen Krankenwagen zu rufen, ich mir zwei Baldrian auf einmal eingeworfen habe, um zumindest im Ansatz wieder runterzukommen, und in denen ich in der Zwischenzeit doch wieder mit dem Rauchen angefangen habe, kam der Trottel vom Notdienst an, und beschwerte sich erst einmal, dass ich nicht zum Hausarzt gegangen bin, als dieser noch offen hatte. Willst du mich verarschen, was genau soll ich beim Arzt, ohne jegliche Beschwerden? Und auch sonst war er mir grundlegend unsympathisch. Ich hab mich weder ernst genommen, noch gut aufgehoben gefühlt, und abgehört, oder abgetastet hat er mich auch nicht. Es sei psychosomatisch bedingt, wenn ich das nächste Mal mit derartigen Dingen zu kämpfen hätte, soll ich nicht beim ärztlichen Notdienst, sondern in der Klapse anrufen. Der darauf folgende Tränenausbruch war zu erwarten. Und glücklicherweise war auch hier der Lieblingsmann mir die Stütze, die ich brauchte, und machte mir klar, dass mir alle Möglichkeiten offen stehen, gegen diesen Arzt, insofern ich es wünsche, entsprechende Schritte einzuleiten. Getan hab ich das nie. Warum, frag ich mich heute selbst noch manchmal. Vielleicht, weil ich einfach nur damit abschließen, und wenn schon das nicht, dann zumindest zur Ruhe kommen wollte? Vermutlich.

In jedem Fall war der Versuch rauchfrei zu werden, und die daraus resultierende Mischung aus Entzugserscheinungen und Panikattacke der Grund, warum ich mich ziemlich verzweifelt an die Frau vom SOS-Beratungszentrum gewandt, die ich noch aus meiner Vergangenheit kenne, und sie zu mir gebeten habe, weil rausgehen so ziemlich das Letzte war, was ich abgesehen von einem kurzen Aufenthalt auf unserer Treppe hin bekam. Und sie kam. Einmal. Und auch nur deshalb einmal, weil die Berater im SOS-Beratungszentrum einfach nicht die Möglichkeiten haben, dauerhaft, oder zumindest über einen gewissen Zeitraum, Hausbesuche zu machen. Da geht mit der Fahrerei einfach zu viel Beratungszeit flöten – ihr versteht? Weil meine Ansprechpartnerin aber kompetent war (und sicherlich auch noch ist), und viel von ihrem Beruf versteht, –ja, sollte Voraussetzung sein, ist’s nur leider nicht–, erzählte sie mir vom Sozialpsychiatrischen Dienst, der mich in der Wartezeit auf einen Platz bei einer Therapeutin unterstützen sollte, und der dauerhaft, sofern ein Besuch bei ihnen nicht möglich ist, Hausbesuche macht. Und so landete ich bei einer Dame mit unheimlich ruhiger Stimme, die mir irgendwo ziemlich sympatisch war, auch wenn sie den zweiten Termin mit mir verschluderte, mich unbeabsichtigt im Regen stehen ließ, und ich danach nicht mehr die Notwendigkeit sah, einem anderen einen Termin wegzunehmen. Gut ging’s mir auch da noch nicht, keinesfalls, aber es war nicht mehr so akut wie zu Anfang, und damit für mich Dank der Unterstützung meiner Lieben irgendwie ohne Unterstützung von Außen machbar.

Im August hatte ich dann ein Erstgespräch bei einer Therapeutin, die mir als Mensch zwar irgendwo zumindest nicht unsympathisch, als Therapeutin aber nicht das war, was ich brauche. So sehr ich unter normalen Umständen auch ‘ne Kodderschnauze bin, so sehr brauche ich in Ausnahmesituationen Menschen, die erstmal nur zuhören, anstatt direkt ihre Einschätzung abzugeben. In ihren Augen war ich nach diesem Gespräch eine Borderlinerin, in den meinen, und das teilte ich ihr ungeschönt mit, einfach nur ein hochsensibles Wesen, welches den Umgang mit dieser Gabe nur begrenzt beherrscht, und mitunter deswegen vor Jahren an Depressionen erkrankt ist. Und siehe da – sie stimmte zu, erzählte, dass sie aus Erfahrung sagen kann, dass viele Borderliner, die diese Diagnose vor Jahren bekamen, gar keine sind, sondern gleichermaßen eine Form der Hypersensibilität ‘besitzen’, wie ich, und, dass es unter gegebenem Umstand eher wahrscheinlich ist, dass ich einer dieser besonderen Menschen bin. Außerdem einigten wir uns darauf, dass ich wenn schon in Therapie, dann erst einmal in eine Verhaltenstherapie gehen sollte, bevor ich mich auf eine Tiefenpsychologische Therapie einlasse. Und das ist nach wie vor Stand der Dinge. Bloß ohne, dass ich auf einer Warteliste einer Verhaltenstherapeutin stehe, und auf meinen Platz warte. Erstmal war und ist mir wichtig, körperlich aufzuräumen. Denn wenn meine körperlichen Symptome erstmal abklingen, ist meine Seele freier. Frei davon, jedes Zwicken und Zwacken meines Körpers überzudramatisieren, wo wir auch schon beim nächsten großen Punkt in diesem Jahresrückblick wären.

Unzählige Arzttermine

Ich lüge nicht, wenn ich sage, dass ich aufgehört habe zu zählen. Ärzte und ich werden in diesem Leben jedenfalls, vermutlich auch meiner Erfahrung dem ärztlichen Notdienst wegen, keine Freunde mehr. Allerdings hab ich mich dieses Jahr trotzdem in Sachen Ärzte mir selbst zur Liebe mehrfach überwunden, und bin über mich hinausgewachsen. Sogar meine Blutwerte betreffend meiner Erbkrankheit, Lipoproteien Alpha, hab ich untersuchen lassen. Etwas, das ich mehr als ein Jahr vor mir hergeschoben habe, weil mir einfach unfassbar unwohl dabei war, ihm womöglich so nicht nur äußerlich, und vom Wesen her, sondern auch gesundheitlich ähnlicher zu sein, als mir lieb ist. Dieser Wert ist leicht erhöht. Noch nicht weiter bedenklich, aber eben leicht erhöht. Und als ich das erfuhr, war da nicht nur ‘ne riesige Portion Hass. Da war auch Überforderung, weil ich nicht so recht wusste, und irgendwo auch noch immer nicht weiß, ob ich unter auch diesem Umstand jemals eigene Kinder haben will. Wisst ihr, meine Hypersensibilität und meine Depression ist bereits schlimm genug. Aber so’n Blutding, und dann auch noch eines, was wohl nicht, oder vielleicht auch doch -Ich hab keine Ahnung. Aufklärung diesbezüglich hat bislang nicht stattgefunden, und wird gegebenenfalls bei meinem Gynäkologen nachgeholt- heilbar ist, ist ‘ne ganz andere Nummer. Aus Depressionen kommt man raus. Jedenfalls ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass man rauskommen kann, insofern man bereit ist, stetig eigene Muster abzulegen, und sich helfen zu lassen, wann immer Hilfe nötig ist. Aber so’n Blutding? Wie viel Scheiße muss ich eigentlich noch fressen, war der harmloseste aller Gedanken, die mir im Anschluss der Nachbesprechung bei meinem Hausarzt durch den Kopf gingen. Vor allem war die ganze Nummer gefühlstechnisch ziemlich kompliziert. Einerseits war ich natürlich heilfroh, dass es nur eine leichte Erhöhung ist, aber andererseits war da dieser Hass, und diese blinde Wut. Wäre er, also mein Erzeuger, mir an dem Tag über den Weg gelaufen, was er schon Jahre nicht mehr getan hat, ich hätte nichts garantieren können.

Was macht man also mit einem Gedankenchaos, wie es im Buche steht? Mein Teenie-Ich würde sagen, es in sich hineinfressen, und allen negativen Gedanken in Form von Selbstverletzung nachgeben. Mein Erwachsenen-Ich, also das Ich jetzt, welches sich vielleicht irgendwo auch erst in 2017 entwickelt hat, sagt: Sich mitteilen. Wut rauslassen. Schreien. Vielleicht auch um sich schlagen. Aber vor allem das Dasein der Menschen zulassen, die Schmerz abnehmen wollen. Körperlich können sie das nicht. Seelisch genau genommen auch nicht, aber wenn sie eines tun, die Menschen die wir lieben, und die uns lieben, dann, uns beschützen – insofern wir sie lassen. Auch vor uns selbst. Die Frage, ob ich jemals eigene Kinder haben möchte, war und ist damit zwar noch immer nicht geklärt, aber muss sie das zum jetzigen Zeitpunkt überhaupt sein? Nein! Ich hab mit Lukas einen Menschen an meiner Seite, der für mich stark ist, wenn ich es aus welchen Gründen auch immer gerade nicht sein kann. Und ich hab mit ihm einen Menschen an meiner Seite, der mich manchmal blind, in jedem Fall am Ende des Tages aber immer versteht. Der meine Gedankengänge und Ängste nachvollziehen kann, und sie hin und wieder sogar mit mir teilt. Und das ist, was im Jetzt zählt. Wenn in unserem Leben ein eigenes Kind jemals eine Rolle spielen soll, dann werden wir das schon früh genug wissen. Und dann ist noch immer genug Zeit, um sich den Kopf darüber zu zerbrechen, ob wir das wollen oder nicht. Wie es funktionieren soll. So’n Kind. Diese zu tragende Verantwortung. Noch, und das ist in unserem Alter nicht verwerflich, sondern vielleicht eher vernünftig, sind wir nicht bereit dazu. Aber eigentlich war das auch eher weniger das, worauf ich hinauswollte. Wir waren bei Arztterminen, also kehren wir da lieber mal schnell hin zurück.

Es waren an die ~10 Termine beim Zahnarzt, die ich zusätzlich zu 3 bei meinem Hausarzt, 2 beim HNO, und einen beim Gynäkologen wahrzunehmen hatte. Das ist halt der zu zahlende Preis, wenn man den Zahndoc jahrelang meidet, und mit einigen Baustellen zum ersten Termin seit Ewigkeiten kommt. Vom Ziehen meines letzten Weißheitszahns, bis hin zu einer Wurzelbehandlung, die alleine drei Termine in Anspruch genommen hat, und dem Ausbessern einiger Füllungen, bis hin zu zig Abdrücken, war so ziemlich alles dabei. Aber so argen Schiss ich auch gerade die ersten Male hatte, so routinierter wurde ich mit jedem noch zu nehmenden Termin, und mit Baldrian intus ging selbst das bis auf wenige Ausnahmen völlig reibungslos über die Bühne. Frühes Aufstehen hat mir dabei ebenso geholfen, wie die Anwesenheit des Lieblingsmannes im Warte- und die meiner Mama im Behandlungszimmer. Und wenn man es ganz genau nimmt, auch wenn eine Physiotherapeutin jetzt eigentlich keine Ärztin ist, so standen im Dezember noch sechs Termine an, die auf einer gewissen Ebene alles andere als angenehm waren, auch wenn ich die Physiotherapeutin als Mensch unheimlich gerne mag. Und warum ich da im Detail so sehr drauf eingegangen bin, weiß ich gerade selbst nicht. Vielleicht verdeutlichen euch die Zahlen, wie viel Kraft mich die einzelnen Termine gekostet haben, und, dass es entsprechend auch einiges an Zeit brauchte, bis ich diese meine Kraftreserven wieder aufgefüllt habe. Es ist im Grunde einer der Hauptgründe, warum es hier das Jahr über zugegebenermaßen wieder einmal ruhiger war, als ich es gut finde.

Mit ungeplanten Situationen kommt die Änderung – Selbstfindungsphase Klappe die Drölftausendste

Hätte mir jemand Ende 2016 gesagt, dass ich den Sommer im Folgejahr lieben lernen werde, und in Kleidchen förmlich durch die Gegend hübsche, hätte ich ihn ausgelacht. Und insgeheim verstehe ich auch nicht, wie ich als absoluter Winterliebhaber plötzlich die Vorzüge des Sommers entdecken konnte, aber mit ungeplanten Situationen kommt’s wohl einfach auf einer gewissen Ebene zu einer Änderung der eigenen Ansichten. Denn nicht nur, dass man an diesen ungeplanten, häufig unfassbar schweren Situationen wächst, man lernt sich selbst außerdem auf einer andere Ebene kennen, und versucht das Beste daraus zu machen. Und ich würde lügen, wenn ich sagen würde, dass die Wärme auf meiner Haut das Überstehen der rauchfrei-Phase mit allen Konsequenzen nicht leichter gemacht hätte. Denn das hat sie. Das Wehen meines Kleidchens im Wind, und die wohlige Wärme auf meiner Haut, waren Dinge, auf die ich mich direkt nach’m Wachwerden gefreut habe, jedenfalls zum Großteil, und die mich diese Selbstfindungsphase haben überstehen lassen. Und ich hab nicht wie sonst für mich üblich den Sommer in der Wohnung verbracht. Ich war unheimlich viel draußen. Vorzugsweise am Morgen, am Nachmittag, zum Abend hin, oder gelegentlich auch in der Nacht. Immer an meiner Seite, wie könnte es anders sein, der Lieblingsmann. Ohne ihn, und das sage ich nicht, weil ich ihn einfach nur abgöttisch liebe, sondern vor allem, weil es die Wahrheit ist, säße ich jetzt nicht hier, wo ich sitze. Ohne ihn hätte ich weder den Versuch überstanden, rauchfrei zu werden, noch würde ich so gut wie jeden Morgen mit einem Lächeln aufstehen. Ohne ihn würde es die mittlerweile stärkste Version meinerselbst gar nicht geben. Wobei ich nicht davon rede, dass ich nicht trotzdem hochsensibel bin, und gerne mal in Tränen ausbreche. Aber ich hab mich lieben gelernt. Und ich hab mir verzeihen gelernt. Sicherlich gibt es hier und da noch Punkte, an denen mir beides gleichermaßen schwer fällt, aber der Grundstein ist gesetzt. Und das ist niemand anderem zu verdanken, als dem Lieblingsmann. Wie soll ich mich auch nicht auf einer gesunden Ebene lieben, wenn mir stetig gesagt wird, wie wundervoll ich bin? Ok – das ist drüber. Denn es gibt nach wie vor noch Momente, in denen ich hasse, was und wie ich bin. In denen ich meine Herkunft väterlicherseits verabscheue, und die wird es wohl auch immer geben. Aber ich kann mich ganz einfach nicht mehr in dem Ausmaß hassen, in dem ich es tat, als der Lieblingsmann noch nicht Teil meines Lebens war.

Der Zauber, den ich einst verlor

Plötzlich war er wieder da. Der Zauber der Weihnacht, den ich vor sieben Jahren, mit dem Tod meines Großvaters verloren habe, welchen ich am zweiten Weihnachttag im Jahre 2009 das letzte Mal sah. Und so ungewohnt die wiedergefundene Freude auf Weihnachten auch war, und so viel Spaß das gemeinsame Plätzchen backen in der Vorweihnachtszeit auch gemacht hat, so verängstigt war ich gleichermaßen, dass ich mit eben diesen positiven Gefühlen, hinsichtlich des zu diesem Zeitpunkt noch bevorstehenden Weihnachtsfestes, auf einer gewissen Ebene meinen Großvater verrate. Natürlich hat er sicherlich nie gewollt, dass Weihnachten für mich die letzten Jahren voller Trauer war, und sich gewünscht, dass ich nicht traurig an das Weihnachtsfest zurückdenke, an dem ich ihn das letzte Mal vor seinem Tod sah, aber so war es nun mal. Weihnachten verband ich seither immer mit Abschied. Einer, der flüchtig ausfiel, und an dem ich lapidar sagte “Bis zum nächsten Mal” – ohne zu wissen, dass es das nächste Mal auf der Erde nie geben wird. Und auch dieses Jahr am Morgen des Heiligabends fand wieder ein Abschied statt. Aber es war ein anderer. Und zwar der, eben diesen Gedankens. Ich hab mich so sehr auf das Aufreißen der Geschenke gefreut, die unter dem Weihnachtsbaum lagen. Diesem, den der Lieblingsmann und ich ausgesucht, und gemeinsam mit Bedacht geschmückt haben. Und genau das haben wir getan. Mit einem Schmunzeln auf den Lippen. Und abgesehen davon, verlief dieses Weihnachten anders, als die bisherigen. Zumindest ein bisschen. Meine Mama verbrachte den Großteil der Zeit mit dem Lieblingsmann und mir in der Küche, wir haben erzählt und gelacht, während an Heiligabend mein Bruder nach dem Essen, und entsprechend auch der Bescherung auf Netflix einen Film sah, und er am ersten Weihnachtstag mit seinem Sohn, meinen überhaupt nicht mehr kleinen Neffen, im Wohnzimmer saß, und das halbe Internet auf der Suche nach einem neuen Fahrrad für den Kurzen auf den Kopf gestellt hat. Und dann gab es da noch das Rumkaspern zusammen, und die vielen wunderbaren Bilder, die entstanden sind. Dass ich mich jemals auf einem Bild mit meinem Bruder, eine Rentierbrille auf der Nase, wiederfinden werde, hab ich nicht erwartet. Ebenso wenig die Tatsache, dass er sich überhaupt freiwillig fotografieren lässt, und wir unabhängig davon nicht nur über den jeweils anderen, sondern auch zusammen lachen konnten. Und das ist, was ich aus dem Weihnachtsfest 2017 mitnehme. Nicht etwa die Dinge, die nicht so liefen wie gewollt, oder die komisch waren. Diesmal nur die diese, die gut waren. Weil das Fest an sich anders, und zwar sehr viel besser war, als meine letzten der vergangenen sieben Jahre.

Das Beste mitnehmen, erst recht in schweren Zeiten

Hauptsächlich aufgrund des Versuchs rauchfrei zu werden, und seiner Konsequenzen, gerade den Sommer mitten in der Selbstfindungsphase steckend, fand wieder einmal das statt, was ich im Jahresrückblick des vergangenen Jahres im nächsten, also in 2017, endlich ändern wollte. Vergebens. Auch in 2017 spielte leider die Vernachlässigung von Pixeldetail und Detailminiatur eine große Rolle, bloß, dass es diesmal nicht eine der beiden Berufungen traf, sondern beide. Der Januar verlief für mich träge, das hab ich von Anfang an erwartet. Das was im Februar folgte kam aber so unverhofft, dass ich natürlich irgendwo alles andere vernachlässigt, und mich auf den Lieblingsmann konzentriert habe. Und als diese erste Phase vorbei war, folgte auch schon diese eine unfassbar große Hürde, nachdem wir schon viele andere genommen hatten. Es war ganz einfach keine Zeit, sich in dem Ausmaß um meine Herzensprojekte zu kümmern, in dem ich es theoretisch gerne getan hätte. Ich und meine Gesundheit, körperlich und vor allem seelisch, war mir wichtiger. Und wenn ich ganz ehrlich bin, hatte ich schon in 2016 meine Schwierigkeiten damit, alles unter einen Hut zu bekommen, und da war der Lieblingsmann noch nicht an meiner Seite. Wie also hätte ich das in 2017 umsetzen sollen, was ich mir Ende 2016 vorgenommen habe? Es kam in so vielerlei Hinsicht anders als erwartet, und das Jahr war das reinste Wechselbad der Gefühle. Nichtsdestotrotz war 2017 ein Jahr, welches ich in keinster Weise missen möchte. Sicherlich hätte ich beruflich gerne mehr geschafft, aber andererseits hab ich mich auf so vielen Ebenen so intensiv neu, oder besser kennengelernt, und das trotz den Arbeiten, die unvermeidbar waren. Denn Heimarbeit beispielsweise, und auch der Haushalt musste trotz allen Widrigkeiten weiterlaufen.

Und weil ich schon diese beiden mir sehr wichtigen Punkte, also Pixeldetail und Detailminiatur, nicht auf die Kette bekam, und mich in diesem Jahr mehr denn je auf die positiven Dinge konzentrieren musste, um nicht mich, meine Beziehung, und mein gesamtes Leben vor die Wand zu fahren, tat ich genau das, indem ich mich tagtäglich hinsetzte, und aufschrieb, für welchen lapidaren Dinge ich über den Tag dankbar war. Um selbst in dem tiefsten Schwarz ein paar graue, vielleicht sogar bunte Farbkleckse zu entdecken. Und ehe wir uns versahen, wurde das zu dem zeitaufwendigsten, aber auch emotionalsten Projekt in 2017 – dem gemeinsamen Herzensprojekt des Lieblingsmannes und mir. Denn nur, weil sich eine Tür für den Moment schließt, heißt es nicht, dass sich nicht irgendwo eine neue öffnet. Ok, ich gestehe – diesen neunmalklugen Spruch gibt’s in abgewandelter Form auf Pinterest, aber wenn ich in 2017 eines verinnerlicht habe, dann, dass er wahr ist. Also, nur damit ihr eine Ahnung von dem Aufwand habt, den wir für uns selbst in Kauf genommen haben: Es waren in bald 11 Monaten rund 1300 A5-Seiten, die wir Tag ein Tag aus mit Dingen beschrieben haben, für die wir dankbar waren. Mal kam nur eine Seite dabei raus, aber viel öfter waren es zwei, manchmal sogar drei, und auch schon mal vier Seiten unserer mittlerweile fast vier vollen Büchern, die wir mit den Dankbarkeiten des Tages füllten, welche uns verdeutlicht haben, dass selbst in den schwersten Stunden diese kleinen Dinge geschehen, die wir, hätten wir sie nicht aufgeschrieben, am Ende des Tages übersehen hätten. Ein Scheißtag ist am Ende des Tages dadurch gar nicht mehr so scheiße gewesen, und mitunter deshalb wird dieses Projekt, egal wie zeitaufwendig es auch sein mag, mit ins neue Jahr genommen. Vielleicht schreib ich darüber aber noch einen detaillierteren Beitrag – hab ja mit Ende diesen Tages 365 neue, die irgendwie, und diesmal im besten Fall beruflich produktiv über die Bühne gebracht werden möchten.

Auf ins nächste Abenteuer

Nach aktuellem Stand sind es noch 8 Stunden bis zum neuen Jahr, und ehrlich gesagt kann ich es auf einer gewissenen Ebene kaum erwarten, wogegen ich es auf der anderen fürchte. Ich hab einen heiden Schiss davor, dass noch mehr Hürden auf mich warten. Eine davon ist mir jetzt schon bekannt – mit Ablauf meines 22’sten Lebensjahres darf ich meine Krankenversicherung selbst bezahlen. Es sei denn ich geh nochmal zur Schule, starte ein Studium, mach doch noch ‘ne Ausbildung, oder geh zum Amt. Alles Dinge, die mein Sturkopf nicht zulässt. Noch nicht. Jetzt ist meine Zeit, und auch wenn ich das Abenteuer Selbstständigkeit auf dem Papier bereits vor bald vier Jahren gestartet habe, so hab ich erst jetzt das Gefühl, so richtig zu starten. Vielleicht, weil ich im Jahr 2017 nichts getan habe, und damit eine unheimlich lange, quälende Pause dazwischen lag – aber in jedem Fall mag ich in 2018 endlich das schaffen, was ich mir eigentlich bereits für 2017 vorgenommen habe. Und hey, die Chancen stehen gar nicht schlecht, dass ich es diesmal gerockt bekomme. Immerhin hab ich im ersten Jahr Pixeldetail vernachlässigt, im zweiten Detailminiatur, und im Dritten hab ich nichts schaffen können. Jetzt im folgenden, also im vierten, könnte ich’s gegebenenfalls wirklich hinbekommen. Immerhin hab ich bereits alle drei Phasen durch, und gehe nicht mehr alleine durch den Alltag.  Geplant ist aber an sich noch gar nichts – dafür nehme ich mir den kompletten Januar Zeit, wenn ich nicht gerade zum Arzt muss, da stehen nämlich die nächsten drei Termine an, so jedenfalls der Plan. Nach 5070 Worten verabschiede ich mich also in gar nicht mehr so vielen Stunden mit der einen oder anderen Knallerbse, während ich mich in den Bann der Funken meiner Wunderkerze ziehen, und den Lieblingsmann die eine oder andere Rakete anzünden lasse. Kommt gut rein ihr Lieben – und passt auf euch auf. Und für den Fall, dass ihr noch Lust habt: Auch der Lieblingsmann hat zurückgeblickt. Lest also auch gerne seinen Jahresrückblick, und hinterlasst bei ihm mal’n Herz in den Kommentaren, wenn ihr von mir gekommen seid!

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