Das Jahr, in dem ich dich traf – Cecelia Ahern

12. August 2016 | Bücherliebe | Sag mir, was du denkst!

Es gibt Dinge im Leben, die kann man sich nicht aussuchen und man ist gezwungen, sie einfach hinzunehmen. Eine einjährige Freistellung gehört definitiv dazu, vor allem, wenn man seinem Beruf gerne nachgeht und sich gar nicht anders zu beschäftigen weiß.

Jasmine liebt ihre Schwester Heather und ihre Arbeit. Als sie urplötzlich für ein Jahr freigestellt wird, könnte man meinen, dass das für sie einem Weltuntergang gleichkommt. Anfänglich ist dem auch so, bis sie aus lauter Langweile anfängt, ihren Nachbarn Matt zu beobachten, mit dem sie noch nie zuvor auch nur ein Wort gewechselt hat und mit jedem Tag, ein wenig mehr zu sich selbst findet.

IMG_7564

Über die Autorin

Cecelia Ahern ist eine der erfolgreichsten Autorinnen der Welt. Sie wurde 1981 in Irland geboren und studierte Journalistik und Medienkommunikation in Dublin. Mit 21 Jahren schrieb sie ihren ersten Roman, der sie sofort international berühmt machte: ›P.S Ich liebe dich‹, verfilmt mit Hilary Swank. Danach folgten Jahr für Jahr weitere weltweit veröffentlichte Bücher in Millionenauflage. Die Autorin wurde für ihr Werk mehrfach ausgezeichnet, scheibt auch Theaterstücke und Drehbücher und konzipierte die TV-Serie ›Samantha Who?‹ mit Christina Applegate sowie einen Zweiteiler für das ZDF. Auch ihr Roman ›Für immer vielleicht‹ wurde fürs Kino verfilmt. Cecelia Ahern lebt mit ihrem Mann und ihren beiden Kindern in Norden von Dublin.

Der Klappentext

Das Jahr, in dem sich mein Leben veränderte. Das Jahr, in dem ich zu mir fand. Das Jahr, in dem ich dich traf. 

Als Jasmine für ein ganzes Jahr freigestellt wird, gerät sie in eine tiefe Krise. Alleine zu Hause, fängt sie an, ihren Nachbarn Matt zu beobachten. Und damit beginnt ganz unerwartet ein Jahr voller heller Mondnächte, langer Gartentage und berührender Überraschung – ein Jahr, das alles verändert. 

Vier Jahreszeiten voller Aufbruch, Freundschaft, Liebe und Hoffnung.

Kurze Fakten zum Buch

382 Seiten geballte Geschichte, die sich wunderbar lesen lässt und mich schon in den ersten Sätzen in ihren Bann gezogen hat. Auch die Tatsache, dass das Down-Syndrom beiläufig Thema ist und vor allem zur Sprache kam, hat mir unheimlich gut gefallen. Ich hatte nicht nur das Gefühl, mit dem Buch unterhalten zu werden, sondern zudem noch etwas über den Umgang mit Menschen, die eine Behinderung haben, und dem angeschnittenen Circles Concept, von dem ich zuvor noch nie gehört habe, zu lernen.

Das Fazit

Auch wenn ich das Gefühl hatte, dass die Kapitel zum Ende hin immer länger wurden, so hat mich eine relativ überraschende Wendung, zum ununterbrochenen Weiterlesen gezwungen. Die, meiner Meinung nach, recht kleine Schrift empfand ich zwar anfänglich durchaus als störend, trotzdem aber nicht weiter erwähnenswert, da man sich mit der Zeit daran gewöhnt. Das Jahr, in dem ich dich traf* ist für mich in jedem Fall keine gewöhnliche Liebesgeschichte, sondern aufgrund der Behandlung wichtiger Themen, zudem auch unheimlich empfehlenswert.


Anmerkung: Die Links die mit einem * gekennzeichnet sind, sind sogenannte Affiliate Links, die mit meinem Amazon Konto verknüpft sind. Solltet ihr über einen dieser Links einkaufen, so erhalte ich von Amazon eine kleine Provision. Für euch entstehen dabei keine Zusatzkosten.

Der vorherige Beitrag Der nächste Beitrag

Vielleicht magst du auch diese BeitrÄge?

Sag mir, was du denkst

Kommentar verfassen

%d Bloggern gefällt das: